~ Lost Child ~

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Beitrag von Dana Dragorea am Sa März 30, 2013 7:01 pm

Okay, okay ich weiß, ich schreibe zu viel Unsinn -naja. Lest meinen Unsinn und kommentiert please ^^' (was zwar eh keiner machen wird, aber naja der Gedanke zählt...)

LOST CHILD

Kapitel 1 - allein

Spoiler:
„Piep….piep…piep….“, das monotone Piepen der Apparate der Forschungsabteilung ließ Professor Riley zur Ruhe kommen. Wieder war eine dieser Missgeburten gefunden worden. Die Tür ging auf und eine Laborantin namends Hinata Melstone kam herein mit einem Bündel auf dem Arm. In diesem Bündel lag ein kleines Kind, ein Baby, grad mal ein Jahr alt, mit schwarz-lila Haaren und smaragtgrünen Augen. Vorsichtig trug Miss Melstone das kleine Mädchen zu Riley. „Professor… ihr… Testobjekt….ist da.“ Riley würdigte sie und das Kind keines Blickes. „Sehr gut. Bringen sie es in die Testkabine.“, sagte er, kurz und bündig. „-Sir?“, Miss Melstone trat näher und fragte: „Finden sie es richtig, ein so kleines Kind für ein Experiment wie dieses zu benutzen?“ Sie streichelte das kleine Mädchen und brachte es zum Lachen. Das letzte Mal für lange Zeit, denn es würde nicht mehr viel zu lachen haben. „Dies ist kein Kind.“, antwortete Riley, „ Es ist eine Dämonin in Menschengestalt, ein Monster, welches unter uns weilt. Es ist ein Wunder, dass es noch lebt.Wir haben die Aufgabe es zu vernichten, bevor es gefährlich werden kann. Verstehen sie?“ Miss Melstone stutzte. Dann sah sie traurig zu Boden: „ ich verstehe…“ Das kleine Mädchen schrie laut, als es an die Maschine kam, mit der normalerweise die Dämonen ausgeschaltet werden, so als wüsste sie schon, was gleich passieren würde. Es blitzte und in diesem Moment zerriss – mehr als nur ein- Schrei die abendliche Stille.

~ Kap. 1 allein~

Eine dunkle Gestalt verließ das brennende Haus im Schatten der Bäume. „Wieder eine Mission erfüllt… hoffentlich wird der Professor nun zufrieden sein … oh, nein – schon so SPÄT?“, dachte die mittlerweile schon acht Jahre älter gewordene Dana. Viele Jahre sind vergangen, seit der Blitz damals im Labor die Geräte außer Kraft gesetzt, und ihr somit das Leben gerettet hatte. Noch dazu hatte er ihre Fähigkeiten um das hundertfünfzigfache gesteigert. Doch das war auch egal gewesen. Da es gefährlich wäre, wenn herauskommt, dass es freilaufende Dämonen gibt, musste sie, ein kleines, unschuldiges Kind, für die Forschungseinheit arbeiten, die sie eigentlich hatten töten wollen und ihre wenigen Artgenossen umbringen. Dana kam sich furchtbar allein vor… doch daran hatte sie sich mittlerweile ein wenig gewöhnt. Man hatte sie immer allein gelassen, nie durfte sie mit anderen Kindern spielen. Wenn sie sich Menschen näherte, ohne Erlaubnis, wurde sie hart bestraft. Seitdem mied sie Menschen. Ein Rumoren ertönte zwischen den Blättern der Bäume. Dana sah sich um – was war das? Vor ihr tauchte eine Strickleiter auf, die aus den Lüften zu kommen schien. Dana sah nach oben.“ …ein Hubschrauber der Organisation? ...oh, mann… wenn der Professor mich schon SO empfängt, werde ich mir ja ne schöne Predigt anhören müssen…“, dachte Dana traurig, wärend sie hinaufkletterte.

Oben, in Helikopter angekommen, fragte Riley sofort: „Warum hast du mich warten lassen? Ist die Mission erfüllt?!“ „….war ja klar…. Verschwendet kein einziges Wort an ein ‚Hallo, Dana‘ …“, dachte sie und setzte sich: „ Verzeihung… die Familie des Objekts hatte mich aus dem Hinterhalt angegriffen, daher habe ich mich etwas verspätet. Ansonsten verlief alles gut. Der Auftrag ist ausgeführt.“ „Gut.“, sagte Riley, „ es wurde vor kurzem übrigends eine Dämonenorganisation entdeckt, die sich die Hell’s Demonz nennen. Deine morgige Aufgabe wird es sein, dich dort einzuschleichen und sie alle zu vernichten.“ Dana sah schockiert aus – noch mehr Dämonen? Und SIE sollte ALLE töten? Auch wenn sie in der Überzahl waren? Sie würde bei dieser Mission wahrscheinlich umkommen oder schlimmeres. Doch das war Riley egal. Der Helikopter flog zurück zum Forschungsinstitut. Müde lief Dana in ihr einsames, kaltes und leeres Zimmer. Die monoton in grau-weißlicher Farbe angestrichenen Wände und das metallene Bett ließen den Raum irgendwie traurig erscheinen. Doch daran hatte sich Dana bereits gewöhnt. Leise weinend ließ sie sich auf ihr Bett fallen. Das einzig farbige in dem Raum war ein Bild, ein buntes Foto, auf dem drei Menschen abgebildet waren: ihre Mutter, ihr Vater und ihr Bruder. Alle drei hatte sie noch nie gesehen. Ihre Mutter war nach der Geburt gestorben, was mit ihrem Vater und ihrem Bruder geschehen war, wusste sie nicht. Sie schloss die Augen und wollte endlich einschlafen, als laute Stimmen von draußen die sonst gewohnte Stille zerrissen. „Ich will meine Schwester sehen, verdammt! Und nichtmal sie können mich davon abhalten!“ Durch den Schlitz unter der Türschwelle schien kurz ein grelles Licht, dann machte jemand die Tür auf. Dana blinzelte, das helle Licht von dort war sie gar nicht gewöhnt.

„Hey, da bist du ja.“, erklang eine freundliche Stimme. Dana zuckte instinktiv zurück, „w-wer…. Wer bist du?“ Die Gestalt kam näher, „ Hab keine Angst… ich bin es. Dein Bruder…“ Nun, da er näher kam, erkannte Dana einen Jungen Mann mit schulterlangem braunen Haar und smaragtgrünen Augen. Er trug eine leicht zerschlissene Jeansjacke und seine Schuhe sahen auch schon sehr abgetragen aus, ganz zu schweigen von der an mancherlei Stellen zerissenen Hose – doch alles in allem sah er freundlich aus- genau wie auf dem Foto. Trotzdem hielt sich Dana noch immer in Verteidigungsposition, um sicher zu gehen. Da lachte er: „Glaub mir, ich bin es wirklich. Mein Name ist Greggory Silvera – aber nenn mich bitte Grey, okay?“ Dana nickte, sagte jedoch nichts. Grey setzte sich zu ihr. „Ich wollte dich immer schon mal kennenlernen, kleine Schwester...“ Er grinste und tätschelte ihr den Kopf, woraufhin Dana wieder zusammenzuckte. Das Lächeln fiel ihm aus dem Gesicht: „….ich merke schon….du wurdest hier nicht grade gut behandelt, oder?“ Dana nickte schweigend. Tränen traten ihr in die Augen und sie wusste nicht warum. Grey nahm sie in den Arm, „Keine Angst…. Ich hol dich hier raus...“ Er stand wieder auf und lief zur Tür: „ Das heißt, nur wenn du willst. Und dazu musst du mir vertrauen. – also vertraust du mir?“ Dana überlegte. Sie war sich nicht sicher, ob - . Grey lauschte plötzlich an der Tür: „ Okay, egal wie du dich entscheidest, entscheide dich schnell!“ Vorsichtig stand Dana auf und schlich zu ihrem Bruder: „ Wenn ich hier rauskomme, was wird dann aus mir?“ Grey sagte: „Das erkläre ich dir, wenn wir hier raus sind – eines kannst du wissen. Dort, wo ich dich unterbringe, gibt es keine bösen Menschen, die dir etwas antun wollen.“

Das klang gut, dachte sich Dana und folgte ihrem Bruder. Sie zu besuchen schien nicht ganz legal gewesen zu sein, denn auf den Gängen sah sie immer wieder Menschen, die außer Gefecht gesetzt worden waren. Grey lief schnell voraus und Dana musste sich beeilen, um ihn nicht aus den Augen zu verlieren. Endlich kam der Ausgang in Sicht – da ging plötzlich ein Signal los und die Ausgänge begannen sich zu verschließen und Tränengas strömte aus allen Ecken. Grey nahm Danas Hand und rannte mit ihr zum Ausgang – grade noch rechtzeitig konnten sie das Labor verlassen. Grey führte sie über einen holprigen, von finsteren Bäumen gesäumten, Pfad zu einem schwarzen Pickup. Er setzte sich ans Steuer und rief Dana zu: „Komm schon – steig ein!“ Da sie sowieso keine andere Wahl hatte, weil die Wachschutzleute hinter ihr her waren, tat sie wie geheißen und nahm neben Grey Platz. Mit Vollgas fuhr er weg, durch den Wald. Einige Wiesen und Felder zogen vorbei, der Himmel verdunkelte sich immer mehr, bis sie endlich in einem kleinem Dorf angekommen waren. „Na endlich - Greggory Silvera! Ich hab die doch verboten den Wagen zu nehmen und -“, sagte eine aufgebrachte ältere Dame, welche sofort, wie ein aufgeschrecktes Huhn, auf sie zugerannt kam. Grey stieg aus und kratzte sich hinterm Ohr: „Sorry, Morrigu. Nur ich konnte Dana nich einfach bei diesen Labortypen lassen!“ Er warf seiner kleinen Schwester einen Blick zu. Dana stieg langsam aus dem Wagen aus. Etwas ängstlich versteckte sie sich hinter ihrem Bruder. Morrigu lächelte daraufhin mitleidig und erklärte: „ Hab keine Angst… ich bin Morrigu, die Dorfälteste. Du musst Dana sein, richtig?“, sie schüttelte Dana die Hand, „ Willkommen im ‚Exil‘ – so heißt unser Dämonendorf.
Wir wollten dich eigentlich selbst abholen, nur auf einem… anderen Wege… aber da Greys Geduld mal wieder nicht mitgespielt hat…“, bei diesen Worten warf sie Grey einen giftigen Blick zu, „Bekommt er eine Woche Fahrverbot.“

Grey zuckte die Schultern und erklärte: „Schon okay. Hauptsache, Dana ist sicher.“ Er lächelte seiner kleinen Schwester freundlich zu, „Komm mit.“ Doch Dana regte sich nicht. Sie sah verschreckt zu ihm. „Na komm…“, Grey nahm ihre Hand, „Du musst keine Angst haben… hier sind alle nett… und niemand wird dir etwas antun. Das verspreche ich dir.“ Dana seufzte leise: „hoffentlich stimmt das… ich will nicht mehr …. Töten… will nicht mehr… leiden…“, dachte sie, wärend sie von ihrem Bruder in den Innenhof eines Gehöfts geführt wurde. Sie sah sich kurz um. Auf dem Tor, durch das sie hineingekommen waren, war ein großes, metallernes Zeichen angebracht, ein Schädel mit Hörnern und darunter standen die Initialien HD. Dana zupfte Grey am Ärmel: „Wofür steht ‚HD‘?“ Grey drehte sich um. Er schien erleichtert, dass Danas Zunge doch etwas lockerer geworden ist und erklärte: „HD steht für ‚Hells Demonz‘. Das ist der Name unserer Dämonenorganisation. Der gehörnte Schädel ist unser Zeichen. Außerdem steht die Zahl 84 auch für Hells Demonz. Die acht ist der achte Buchstabe im Alphabeth und steht für das H. Die vier ist der vierte Buchstabe im Alphabeth und steht für D. Das alles haben wir uns ausgedacht um nicht erkannt zu werden. Die meisten Menschen glauben, das hier sei schlicht und einfach ein Rockerklub, da sich viele von uns auch so ähnlich kleiden und wir außerdem einige Motorräder hier haben.“ Dana sagte nichts darauf. Links von ihr war eine Metalltreppe, die zu einem Eingang des Gehöfts führte. Unter ihr war eine weitere, eher unscheinbare Tür, aus der laute Rockmusik drang. Etwas weiter konnte sie eine weitere Metalltreppe erkennen, die zu einem Balkon und gleichzeitig zu einer Wohnungstür führte. Doch Grey führte sie gradeaus, über eine kleine begrünte Fläche mit Brunnen und Teich zu einer Terasse, bei der sich eine weitere Tür befand, welche in einen dunklen, von Kerzenleuchtern erhellten aber gemütlich aussehenden Raum führte. Grey ließ sie auf der roten Ledercouch in der Ecke Platz nehmen.

„Keine Angst, ich komm gleich wieder.“, sagte er und verschwand in der schwarz lackierten Holztür links neben dem Sofa. Dana war unruhig. Abermals ging eine Tür auf, dieses Mal eine auf der anderen Seite der Eingangshalle, und zwei fast identisch aussehende Jungen in Danas Alter kamen heraus. Beide hatten strubbelige schwarze Haare und bleiche Haut. Außerdem trugen beide die gleichen dunklen Klamotten. Der einzige Unterschied bestand lediglich darin, dass der eine zwei blaugraue Augen hatte, der andere Junge hatte ein rotes, welches von einer langen Narbe durchzogen war und ein goldenes. Er schaute zudem trauriger drein, als sein vermeintlicher Bruder. Der blauäugige stupste ihn an und deutete auf Dana: „Kennst du die? – Die ist neu hier, meinst du nicht?“ Er sagte das in einer kalten, misstrauischen Tonart, durch die sich Dana nur noch unwohler fühlte. Sein Bruder erklärte dagegen mit ruhiger Stimme: „Es ist nicht nett, über Menschen zu sprechen, als wären sie gar nicht da. Sie kann dich hören.“ Er trat vorsichtig zu ihr und fragte, „Wie heißt du denn?“ Dana zuckte zusammen. Wer war das? Sie hatte Angst, obwohl Grey ihr gesagt hatte, dass sie nichts befürchten muss. „…d-Dana.“, flüsterte sie. Der Junge bemerkte, dass sie total verängstigt war. Er lächelte ihr sanft zu: „ Du musst keine Angst haben, Dana. Ich bin Samuel Craig Richard Ethan Angelo Momori – aber nenn mich Scream. Das tun alle. Und der unhöfliche Typ da drüben ist mein Bruder Blake.“ Blake winkte ihr kurz zu, jedoch mit einem skeptischen Gesichtsausdruck, der Dana nichts Gutes verhoffen ließ. Scream warf seinem Bruder einen ärgerlichen Blick zu, doch Blake scherte das kein bisschen. Er seufzte kurz und wandte sich dann wieder an Dana: „Du bist Greys Schwester, oder?“ Sie nickte stumm.

Scream betrachtete sie ein wenig. Sie war dünn, sah so zerbrechlich aus wie eine Porzellanpuppe. Ihr langes schwarzes Haar war lockig und ging ihr bis zu den Schultern. Der von lila Strähnen durchzogene, schräg geschnittene Pony bedeckte ihr linkes Auge fast vollkommen. Ihre smaragtgrünen Augen schimmerten in der Dunkelheit, ebenso wie ihre schneeweiße Haut, welche durch die einfache, bereits fleckige und zerschlissene dunkle Kleidung noch heller schien. Scream konnte Trauer und innere Verzweiflung in ihren Augen sehen. Er wünschte, er könnte ihren seelischen Schmerz lindern… schließlich hatte er selbst Einiges durchmachen müssen, er wusste wie das war. Endlich kam Grey zurück. Dana hätte nie gedacht, dass sie ihn vermissen würde. Sie stand sofort auf und lief zu ihm. Grey lächelte und nahm sie an der Hand. „Na, hast du mich vermisst?“, Dana nickte, „Oh, wie ich sehe hast du Blake und Scream schon kennengelernt. Keine Angst – sie sind nett. Bye, Jungs!“ Er führte seine kleine Schwester durch das Gebäude in eine kleine Wohnstube. Als Dana ihn daraufhin fragend ansah, erklärte Grey: „ Ja. Hier wirst du wohnen. Alle anderen Räume sind schon besetzt… aber ich denke, du wirst dich hier wohl fühlen… und keine Sorge – wenn du etwas brauchst, ich wohne gleich im Zimmer nebenan.“ Er wuschelte Dana noch einmal kurz durchs Haar, „Du solltest dich besser auch ein wenig ausruhen. Du hast einen langen Tag hinter dir…“ Grey nickte ihr nochmals beruhigend zu und ging dann hinaus.

Dana war nun wieder allein. Sie sah sich um. Es war schöner und viel größer als in ihrem kleinen kalten Zimmer im Labor. Neugierig sah sie sich um. Alles war in warmen Farben gestrichen. Im Wohnzimmer, welches direkt an die Schlafkammer angrenzte, standen ein gemütliches orangenes Sofa und ein kleiner Holztisch. Sie setzte sich hin und betrachtete einen seltsamen grauen Apparat, den sie auch in Rileys Büro gesehen hatte. Was das war oder wozu man es brauchte, wusste sie nicht. Nebenan, von einer dünnen Wand getrennt, lag die Küche. Auf dem kleinen Esstisch lagen ein paar Brote, welche Dana gierig verspeiste und ein Nachthemd für sie. Dankbar lief sie ins Bad und zog sich um. Als sie fertig war, ging sie zur Schlafkammer. Auf ihrem großen, rustikalen Bauernbett lagen einige Stofftiere. Dana nahm eines davon in die Hand. Sie hatte noch nie ein Stofftier oder überhaupt irgendetwas zum Spielen gehabt. Sie drückte den kleinen Plüschhasen an sich und lächelte – das erste Mal seit Jahren wieder und legte sich auf ihr Bett. Durch das schräg in die Wand eingelassene Dachfenster konnte sie einen atemberaubenden Sternenhimmel beobachten. Erst jetzt fiel ihr auf, wie müde sie eigentlich war und bald darauf fielen ihr die Augen zu.

wie wars? Das ist also das erste Kapitel meiner 'Lost Child' Story...

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